Auch Mazda CX-3 2017 ist fit für die nächste Runde

17. Januar 2017 / Quelle: PM Mazda

Neben dem CX 5 musste sich auch der kleinere Bruder CX 3 einem Facelift unterziehen. Die Außenhaut zeigt sich aufgefrischt, neue Elektronik-Features wurden installiert, der Materialmix im Innern aufgewertet. Keine Veränderungen sind bei der Motorenpalette festzustellen und die Preise beginnen bei moderaten 17.990 Euro für die Ausstattungsvariante Prime-Line.

Wartungshinweise des Herstellers

Für alle Motoren gilt die Euro-6-Norm. Benziner und Diesel nutzen zur Ventilsteuerung weitgehend wartungsfreie Steuerketten. Bei den Wartungsdiensten schreibt Mazda folgenden Intervall vor: nach jeweils 20.000 km oder alle 12 Monate. (Stand: November 2016)

Das Gesicht mit Wiedererkennungswert

Breiter Kühlergrill, schmalere Scheinwerfer mit moderner LED-Technik ab „Exclusive“ serienmäßig. In der Kürze liegt die Würze, allzu groß sind die äußeren Veränderungen nicht ausgefallen. Erwähnenswert wären lediglich noch die elektrisch anklappbaren Außenspiegel. Für die neue Generation scheinen die inneren Werte wichtiger zu sein, so zum Beispiel das Head-up-System, das künftig mit einer höheren Auflösung und frischen Farben samt Verkehrszeichenerkennung brilliert.

Sicherheitsniveau weiter angehoben

Gerade bei winterlichen Verhältnissen freut man sich über das beheizbare Lenkrad, übernommen hat es der CX 3 vom 6er, ebenso wie die die hauseigene G-Vectoring Control. Die Software regelt beim Einlenken das Drehmoment dergestalt, dass das eigentliche Lenken so einem komfortablen Ergebnis führt. Der Wegfall eines Handbremshebels zu Gunsten der elektrischen Parkbremse ist in der Zwischenzeit obligatorisch geworden.
Kameraunterstützung hat der City-Notbremsassistent erhalten, wobei der Geschwindigkeitsbereich, innerhalb der das System funktioniert, weiter angehoben wurde, wobei auch Fußgänger von der Frontkamera erfasst werden. Gut zu wissen: Das System funktioniert auch beim Rückwärtsfahren.

Leistungsausbeute in allen Situationen ausreichend

Die vier angebotenen Benziner stammen aus der 2.0-Liter-Hubraumklasse, bieten entweder 2×120 oder 2×150 PS, wobei sie sich von den Getrieben her unterscheiden, entweder das 6-Gang-Schaltgetriebe oder die 6-Gang-Automatik.
Keine Neuigkeiten gibt es auch bei den drei Dieselmotoren mit jeweils 105 Pferdestärken an Bord. Beim Basismotor werden ausschließlich die Vorderräder angetrieben, die AWD- sowie die Skyactive-Drive-Variante verfügen über Allradantrieb. Eingestuft sind die Motoren in die aktuelle Euro-6-Norm, serienmäßig verbaut ist außerdem das von Mazda entwickelte intelligente Stop-/Start-System.

Weiterhin auf der Erfolgswelle?

Die Marke Mazda wächst und wächst, alleine vom CX-3 konnten 2016 rund 55.000 Einheiten verkauft werden. Dennoch reicht er an die Verkaufszahlen des größeren Bruders CX-5 nicht heran, von dem sich rund 56.300 Käufer überzeugen ließen. Nach wie vor gilt Deutschland jedoch als der stärkste europäische Markt und was den neuen CX-3 angeht, stehen die Zeichen weiterhin auf Erfolg. Anfang Februar 2017 wird der offizielle Verkaufsstart erfolgen.

Datum:               15.01.2017
Verantwortlich:      red/Michael Vogt (michael-vogt@netzwunder.com)
Bildquellen:         Presse/© Mazda