Mazda CX-5 2017: Neues Design und Allradtechnik

16. Januar 2017 / Quelle: PM Mazda

In Europa wird der Dieselantrieb vorausgesetzt, in Nordamerika wird er beim neuen Modelljahr trotz Dieselgate angeboten. In beiden Fällen dürfte einem Erfolg nicht viel im Wege stehen, das neue Modelljahr präsentiert sich frisch renoviert, extrovertiert und weiterhin als Mazda typisches SUV mit durchdachter Technik und zahlreichen neuen Features.

Wartungshinweise des Herstellers

Für alle Motoren gilt die Euro-6-Norm. Benziner und Diesel nutzen zur Ventilsteuerung weitgehend wartungsfreie Steuerketten. Bei den Wartungsdiensten schreibt Mazda folgenden Intervall vor: nach jeweils 20.000 km oder alle 12 Monate. (Stand: November 2016)

Der aktuelle CX 5 weckt Emotionen

Betrachtet man die Verkaufszahlen in Europa, liegt der CX 5 an der Herstellerspitze. Die neue Generation, der Deutschlandverkauf startet Mitte 2017, soll diesen Stand weiter ausbauen und die künftigen Kunden emotional abholen. Die Produktionsbänder laufen schon auf Hochtouren, profitieren werden davon die Japaner, die bereits im Februar in das Kompakt-SUV einsteigen dürfen. Für die Emotionen zuständig ist das bekannte KODO-Design und tatsächlich hat sich der CX 5 ein extrovertiert aussehendes Blechkleid angezogen. Mit modernem LED-Licht zeigen die Rücklichter Flagge, in die vorderen Scheinwerfer zieht das Lichtsystem bereits ab den mittleren Ausstattungen ein. Die Front wirkt breit, der Grill wurde nachgeschärft, um 3 mm nach hinten gerutschte A-Säulen zeigen Wirkung, von hinten betrachtet erinnert das Design an typische Trapezzuschnitte und mal Hand aufs Herz – die Farbe „Red Crystal“ steht dem SUV gut zu Gesicht.

Das Innere besticht durch edle Materialien in sehr guter Verarbeitung, auf den ersten Blick scheint die Einrichtung auf konventionell zu machen, wobei die Japaner eher die hohe Kunst des Weglassens verwirklicht haben. Was zum Fahren benötigt wird ist vorhanden, was den Fahrer ablenken könnte, ist in den Schubladen der Entwickler geblieben. Schlichtheit ist hier nicht negativ gemeint. So wird etwa die Handbremse jetzt elektrisch per Knopfdruck geregelt, während der 3er sein bekanntes Bediensystem inklusive Navi, Entertainment und Internet (alles über den 7-Zoll-Touchsreen-Monitor) spendierte. Was es nicht gibt ist das aus dem 6er bekannte Head-up-Display.

Motorenpalette weitgehend unverändert

Mit dem 2.2-Liter Diesel, der nach wie vor 175 PS/129 kW als Antriebsstärke mitbringt, kann man nichts falsch machen. Zumal er sich auch beim Durchschnittsverbrauch, nach europäischer DIN-Norm sollen es „nur“ 5,2 Liter pro 100 km sein, am Zügel reisst . Dazu passt der der serienmäßige Allradantrieb. Nach unten setzt sich die Antriebspalette mit der 150 PS fort, bei den Benziner hat sich Mazda für die beiden Varianten mit 145 bzw. 192 PS (107/141 kW) entschieden.

Basispreise

Die Benzinerausstattung beginnt bei 30.590 Euro (Skyactiv-G-165 FWD / 165 PS/121 kW). Die Dieselvariante (Skyactive-D 150 FWD/150 PS/110 kW) kostet ab 32.690 Euro.

Datum:               15.01.2017
Verantwortlich:      red/Michael Vogt (michael-vogt@netzwunder.com)
Bildquellen:         Presse/© Mazda